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“Pull Together” – Alyssa Kennamer

Ausstellung – „Pull Together” von Alyssa Kennamer

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Ab 18 Uhr / Performance ab 20.30

 

ARTIST STATEMENT
Alyssa Kennamer
“Pull Together”

English:

My work is the slathering on, the needling in, the pulling together. It’s working to keep working – the casting on, off and on again.

In a city there’s always construction. I’ve watched the same worker, on the same street, repair the same hole, every day since I’ve been in Berlin. If I had a pair of those blue workman overalls with the reinforced knees, I would wear them every day. Maybe this work in painting, stuffing or stitching – is in my way a laying of pavement – the movement of parts to a whole.
I work with material I find, what I can get. I take things apart to put them back together again. Through the labor of deconstruction, I find the rhythm for pattern and color; I find the passages to pull together.

Deutsch:
Ich arbeite mit gebrauchtem Material.
Meine Arbeiten versuchen bereits hergestellte Systeme eines Materials aus diesem herauszureißen und zu einem neuen, meist organischen System neu zusammenzufügen.

Textil ist für mich ein Zwischenraum von Malerei und Skulptur. Meine Werke konzentrieren sich auf Farbenspiel, Rhythmus, Repetition und Muster beziehungsweise auch Räumlichkeit und körperlicher Orientierung.

Ich war voll begeistert vom Bauwerk in Deutschland. In Berlin habe ich besonders oft beobachtet wie eine Straße repariert wird. Ich empfand sogar eine Lust darauf, mir ein Paar dieser festen, blauen Arbeitshosen zu holen. In einem Vergleich zwischen meiner Arbeit und und diesem Handwerk erkenne ich Ähnlichkeiten des wiederholenden Aufeinanderlegen von Steinen und dem Einstechen der Nadel, als auch das Führen eines Pinsels. Als ginge es stets um das Fortführen zu einem Ganzen.

 

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Pieces of Berlin feiert 3 Jahre Geburtstag

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Pieces of Berlin feiert Geburtstag im beloved Ida Nowhere!
Das Fotoblog dokumentiert die Veränderungen und das Treiben auf Berlins Straßen.

Zu sehen wird’s eine feine Selektion aus den letzten 3 Jahren geben,
unter anderem zum ersten Mal die Pieces of Berlin „Dead Places“ in Idas Keller Gemächern.

Seit 2010 wird versucht einen Querschnitt durch den Berliner Alltag zu legen.
Das soll mit einer feinen Selektion gezeigt und gefeiert werden.

http://piecesofberlin.com

Doors open 18:00 :)

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Rue de la Freak

art collective
Ausstellung
Abnormal Paintings
and other visions
+
21st Century Cave Paintings
Rue de la freak art collective

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Samstag, 5. Mai: What the Pinhole tells … Lochkameraträume

Eine Ausstellung von: Sabine Alex, Erik Pinkerton und Kinder des Casa di Ibrahima, Dakar
Light-Lab Workshops – Elena Capra und Florian Reischauer

Vernissage: 5. Mai 2012 ab 18 Uhr
inklusive SingerSongwriter ab 20h
Ausstellungs-Öffnungszeiten: Donnerstag und Samstag 18 – 22 Uhr

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Samstag, 4. Februar: Gastspiel – Carl Klein

If I´m already a one liner, I´d rather be a four letter word. CARL

Carl Klein, Ein Hallöchen für die Hauptstadt

Aus der Werkreihe „Böses Behaupten“.

Carl Klein ist der konzeptionell schizophrene Ableger von Carl Olaf Klein, einem Oberpfälzer Steinbildhauer und Landwirt, der am 4.2.2012 im Ida Nowhere ein kleines Gastspiel gibt. Einige der gezeigten Arbeiten sind noch im Entstehen und das Publikum wird, wenn es nicht zu kreativ ist, miteinbezogen.
Carls interaktive Anwandlungen sind nur ein weiteres Mittel um Unbeteiligte in seine Konspiration einzuschleusen. Dabei lebt er eigentlich streng nach den Motti: Reibung und Leistung statt Synergie-Effekte. Stich statt Nachhaltigkeit. Neo Rauch kann ich auch.

Der menschenscheue Kotzbrocken will einmal jährlich liebgehabt werden und wie letztes Jahr in Halle, wissen wir, daß dies wieder nur mit Vodka umsonst und bezahlten Weibern möglich sein wird.
Aber keine Bange, vielleicht will er ja auch einfach nur Reden.

carlkynic.de

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Samstag, 1. Oktober: „RAUS“ von Verena Muckel & Bart (live acapella)

„RAUS“ von Verena Muckel

Die Bildergeschichte „Raus“, die aus 42 Tusche/Tintenstift-Zeichnungen besteht, behandelt das Gefühl des Eingesperrtseins. In einer Installation stehen die Zeichnungen aus der Geschichte für sich alleine und die Reihenfolge der Betrachterin überlassen. Im einem Video schaffen Klang und Bild eine beunruhigende Atmosphäre, die dem Betrachter die Abgeschlossenheit des Raumes bewusst machen.

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Geöffnet ab 18 Uhr.
Ab 20h: BART (live acapella) www.bart-music.de

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1.-3. April. 2011: gogogadgeto presents: the awesome! weekend

„Achtung, jetzt kommt ein Karton“:

Come together wenn das gogogadgeto-Kollektiv seinen Geburtstag feiert. Es wird ein buntes Debüt zum Schauen, Zuhören, Mitmachen. Geboten werden Malerei, Textildesign, Zeichnungen, Buchkunst und Film aus Werkstätten in ganz Deutschland (Kerstin Grießhaber/Berlin, Julia und Mathias Hartmann/Stuttgart, Alex Nowak/Düsseldorf, Hüsnü Cal/Bremen, Matthias Nizinski/Berlin, Nils Carstens/Berlin, Daniel Mützel/Marburg), melancholische Prosa von melancholischen Jungen über Cowboys und Inseln feat. Musik (Fabian Hischmann/Bremen und Mathias Hartman), sexy Lyrik von sexy Typen (Jonas Bohlken/Braunschweig) und OldSchool-Emopop (Kid Ikarus/Berlin).
Außerdem gibt es die Möglichkeit, mit Piraten die Bar zu entern, toughe Jungen im Memory zu fordern, Tieren ein Zuhause zu geben, Mind zu mappen u.v.m.
Zwei Tage Fest von uns für euch und mit allen die wollen.
Das ist kein Scherz. Das wird ein herzlicher Spaß.

Let´s gogogadgeto. ‘Cause: Love is everywhere.

Awesome!

Freitag, 1. April:  18 – 22h

  • 18.00h – Vernissage öffnet mit Grußwort und Schaumwein;
  • 19.15h – Auftritt Peter Bäcker zur Entspannung mit Tanz
  • 20.30h – Jonas Bohlken: Lyrik
  • 21.00h – Auftritt Kid Ikarus
  • 22.00h – »Ende« der Veranstaltung und Atmosphärensaugen

Samstag, 2. April: ab 16h

  • 16.00h – Kaffee und Kekse / Ausstellung öffnet / Bier erlaubt
  • 20.00h – Mat und Fab Prosa und Songs evtl. Choreographie
  • FEIERABEND! (Bier erlaubt)

Sonntag, 3. April: 12 -18h

  • Tauschfrühstück ab 12h.
    Bring deine Utensilien (Brot, Käse, Steine, Aufstrichte, Säfte, Müslizutaten …) und nimm am Tauschfrühstück teil.

http://gogogadgeto.wordpress.com

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Samstag, 19. Februar: Tim Knillmann (live) // earth.re.create (ausstellung)

Tim Knillman ist eine Kunstfigur des Kölner Literaturprofessors Adolfo Zank (www.Zanken.de). Er entstand vor sieben Jahren in Zusammenarbeit mit Claudia Schierstein und der Gruppe um den Liedermacher Björn Wüstemann im Rahmen eines Arbeitswochenendes am Osniacher See (Tirol)

http://www.myspace.com/timknillmann

Geöffnet ab 18 Uhr
Beginn: 20 Uhr

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Fotos vom Konzert:
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Ausstellungseröffnung: earth.re.create

Fair fashion, D.I.Y workshops, installations and swap-shop!
the exhibition is the result of a 10 day workshop in Austria.

Bring teabags, bike tires, and the clothes you want to swap…

more info: www.earthrecreate.com + www.trial-error.org

Öffnungszeiten: 19.02 – 26.02
di-do: 12-17 / sa: 18-22

Im August 2010 trafen sich für zehn Tage 33 junge Leute aus Österreich, Deutschland, Schweden, Spanien und Lettland zu einem Jugendaustausch in Graz. Es handelt sich bei ihnen um DesignerInnen, FotografInnen, FilmemacherInnen und Street Artists zwischen 18 und 25 Jahren. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Arbeiten der Projektteilnehmer, die während des Workshops im Sommer entstanden und nun als Wanderausstellung in jedem der Teilnehmerländer zu sehen sind. Gefertigt wurden die Arbeiten speziell in Bezug auf den Themenkomplex Klimawandel, Menschenrechte und Nachhaltigkeit in Verbindung zum Ausdrucksmedium Mode. In Neukölln werden 14 Tage lang nun fotographische Arbeiten, Mode und Installationen zu sehen sein.

Zur Vernissage in Berlin wird es neben den Exponaten UpcyclingWorkshops und Musik geben. Außerdem ist jeder dazu eingeladen, in der Swap-Ecke mitgebrachte Kleider zu tauschen: Einfach Kleidung mitbringen, die man nicht mehr braucht oder leiden mag und dafür neue Lieblingsstücke anderer Gäste mitnehmen.

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05.02.11-11.02.11: 1. Donaustrudel präsentiert Revolog (www.revolog.net)

1. Donaustrudel

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Donausstrudel(*) lädt Ida Nowhere ab 5. Februar
Revolog, ein kleines Start-Up Unternehmen aus Österreich, für einen Zwischenstopp nach Berlin ein und verantstaltet einen offenen Foto-Wettbewerb.

REVOLOG
www.revolog.net

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Spannende Neuigkeiten im Bereich der analogen Fotografie!
Revolog produziert Filme mit Spezialeffekten für analoge Kleinbildkameras. Jeder Film wird in Handarbeit hergestellt. Das derzeitige Sortiment umfasst acht verschiedene Effektfilme, es wird jedoch laufend ausgebaut. Die Effekte reichen von Farbverschiebungen über Strukturen, Blitze oder auch intensiv grün leuchtenden Punkten.

Programm des 1. Donaustrudels:

Samstag, 05.02 2011 ab 18 Uhr

  • Präsentation der Revolog-Bilder: Geschichte, Idee und Realisierung
  • Beginn des offenen Fotowettbewerbs „Fotolog“: Paketpreis 16 Euro (ein Revolog Film, Entwicklung, Prints, Scan)
  • ab 20.30 Uhr: Konzert Velvet Davenport www.myspace.com/velvetdavenport
  • Vokü (österreichische Schmankerln)

Mittwoch, 09.02.11 ab 18 Uhr

  • An diesem Tag können die Teilnehmer des  Fotowettbewerbs „Fotolog“ ihre Filme abgeben.
    Wir entwickeln sie dann für euch.

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Freitag, 11.02.11 ab 18 Uhr

  • Endpräsentation Revolog
  • Präsentation eurer Fotolog Bilder mit anschließender Jurierung des Gewinners (Jury: Publikum) und Preisübergabe (Preis: Filmpacket von Revolog + Überraschungspreis)
  • 20.30: Konzert Ian Fisher www.ianfisheronline.com
    „Recently, Ian finished his first European album, Vienna You White Moon. Constituted as a musical diary of his first year in Austria, it was composed mostly while in the depths of a cold and rainy Viennese winter. Resonating with a sense of confusion and isolation, Vienna You White Moon expresses Ian’s feelings of loneliness in a foreign land but also his exuberance of living for the first time in a place in which he didn’t long to leave.“
  • Vokü (österreichische Schmankerln)

*Donaustrudel: Donaustrudel, ist eine Veranstaltungsreihe, die viermal im Jahr innovativen Projekten aus Österreich die Möglichkeit bietet, in Berlin einen ersten Anker zu werfen. Die einzelnen Projekte können verschiedene Ziele verfolgen. Diese können zum Beispiel sozialer, kreativer, politischer oder journalistischer Natur sein.
Der Verein eiliges Kanonenohr e.V. fungiert hierbei als Plattform, um den jeweiligen Projekten einen Raum und ein Netzwerk in Berlin zu bieten, wo sie ihre Konzepte vorstellen können. Des Weiteren soll bei „Donaustrudel“ österreichischen Musikschaffenden die Möglichkeit geboten werden, Konzerte zu geben. Gleichzeitig können diese Musiker in anderen Teilen Berlins und in der Umgebung der Stadt auftreten.

revolog_volvox_web (Film: Volvox)

revolog_kolor_web (Film: Kolor)

velvet_davenport_flyer_web

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20. November: YOU ARE A STAR (Foto Ausstellung)

YOU ARE A STAR
(Foto Ausstellung im Rahmen von Monat der Fotografie)

14 junge Fotografinnen und Videonauten zeigen Bilder von der Welt, die geeignet sind Realitätsbegriffe zurecht zu rücken und zu verändern. Die Arbeiten der Künstlerinnen aus London und Berlin beschwören die Magie des eingefangenen Augenblicks, das Sosein der abgebildeten Dinge und Menschen, das Innere der Stadt. Sie deuten plötzliche, persönliche und mediale Ereignisse an und geben Blicke in „das zu erforschende Unbekannte“ frei.

Künstler/innen
Alexandra Walther, Cecilia Helsing, Emma Jane Spain, Joanna O’Hanlon, Josie Macdonald, Julian Hand, Maria DePaula Vazquez, Michael Parker, Nick Kaplony, Paul Hynes Allen, Paul Kindersley, Sandra Ross, Shane Gilliver, William Mackrell

Kurator/innen
Alexandra Walther, Dirk Steglich, Josie Macdonald

Laufzeit
21.–26.11.2010

Eröffnung
20.11.2010, 19 Uhr mit Volksküche

Fotobrunch
21.11.2010, 11–16 Uhr

Außerdem offen am
25.11.2010, 14–19 Uhr

Abschluss-Veranstaltung
26.11.2010 ab 17 Uhr

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