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Eclat de Temps

Eclat de Temps
Tournée de PROJECTION et POESIE

Anais Scherrer und Clara Winter presenting their Artwork
Freitag, 7. Februar. Beginn 20.00h

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Toulouse.
Die gleiche Zeit, gleicher Ort, zwei verschiedene Blickwinkel.
Anais verarbeitete diese mit Poesie und Fotografie. Angesichts der Realität wird sie zur Sammlerin. Sie schuf einen Atlas aus Bildern und ein Archiv aus Erinnerungen und verknüpft diese z. B. im „Blues der Materie“.
Clara erzählt mit ihren Filmen von drei exemplarisch Schicksalen. Sie handeln von Mord im Alltag, ein unumstößliches optimistisches Lebenskonzept und französischer Justiz.
Auch wenn unsere Mittel sehr verschieden sind, haben wir doch die gleichen Freunde: Die Sprache der Straße, Momentaufnahmen des Lebens und deren Verstrickung.
Jetzt wollen wir mit unseren Projekten auf Reise gehen und sie fern von Galerien und Ausstellungen dorthin zurückzubringen, wo sie ihren Ursprung fanden: bei den Neugierigen und Rätselnden, der Nacht und dem Gespräch.

Anais Scherrer und Clara WInter presenting their artwork
Screening, lecture performance and discussion in english (french and german)

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Toulouse.
Same time same place, two different perspectives
Anais is assimilating those with poetry and photography. Facing reality she becomes a collector. She created an atlas of images, an archive of memories and brings them together, e.g. in the perfomance blues of substance
Clara displays in her films three different examples of faith. about murder in everyday life, an irrefutable optimistic life concept and the french justice system.
Even though our methods are very different, we have the same mates: the language of the streets, the captured moment and them becoming entangled.
Now we want to start a journey with our projects to bring them back, far away from exhibitions and galeries, to where they found their origin: with the couriouse, the searchers, the night and the discussion.

Screening, lecture performance and discussion in english (french and german)

www.clarawinter.de

Eclat de Temps
Tournée de PROJECTION et POESIE
7.2. BERLIN Ida Nowhere
8.2. POTSDAM Buchladen Sputnik
11.2. LEIPZIG Schreibmaschinencafe
13.2. KASSEL H**S

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Traumrausch [Konzert]

Gesang, Gitarre, Querflöte, Geige, Akkordeon, Kontrabass und Perkussion ersinnen eigensinnigen SingerSongwriterFolk auf deutsch, spanisch, englisch und instrumental über Träume, Räusche und die Jahreszeiten der Seele.

Die Klangräume wandern von Indiefolk über Jazz und Reggae zu Klezmer und weiter hinaus – von ruhig-besinnlich bis tanzbar-furios. Atmende, groovende, neugierig lauschende Akkorde und Melodien werden von der Leichtigkeit der Improvisation durch verschmitzte und sensible Kompositionen getragen.

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Wie immer öffnet die Ida um 18:00 Uhr mit Speis und Trank, das Konzert beginnt gegen 20:00 Uhr.

Mehr Infos und Hörproben von Traumrausch findet Ihr hier:

www.facebook.com/traumrauschberlin
https://soundcloud.com/traumrausch
www.myspace.com/traumrauschberlin

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Melanie Arns & Flora Könemann

Lesung mit Klang

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Liebe, Freundschaft und Enttäuschung. Nähe und Distanz. Die höchsteigene Persönlichkeit. Das ist es, womit Kati hadert und kämpft in „Traumpaar, nackt“ von Melanie Arns.
Verstärkte Objekte, modifizierte Maschinen und Luftorgel gibt es dazu von Flora Könemann.
Die sich wiederholende, sich selbst loopende Stimme, als Moment eines sich immer wiederholenden (Selbst-) Echos? Selbsterkenntnis oder Selbstverkenntnis? Spiegelung oder direkte Präsenz?
Es entsteht Zuhörbares.

Überzeugt euch, und zwar selbst.

Geöffnet ab 18 Uhr // Programm ab 20 Uhr

Hört mal rein:
Hörprobe „Traumpaar, nackt”
oder informiert Euch in diesem Video über Verklanglichte Gehirnwelten:

 

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Strip-tease Performance

Kurz vor Weihnachten wird´s nochmal kuschelig in der Ida –
mit der Performance Strip-tease von Alice Pons und Jean-Lorin Sterian.

Strip-tease is a series of short solos exploring the well-known concept of striptease. More than just a performance, the piece becomes an intimate moment shared with the audience, a social gathering, a strip-tease of the concept itself. Trough different approaches, the show will strip and tease the performer, as well as the audience, the body, the human, the emotions and thoughts; it will explore and question the border between the performer and the audience, between intimacy and perfomativity, inciting the different representations of the seductive self.

strip TEASE

Alice Pons is a young French performer and choreographer. Graduated from the Conservatory of Paris in contemporary dance in 2007, she worked during one year in France as a performer before coming to Amsterdam to study choreography at SNDO (School for New Dance Development) where she made few of her main performances like Meat, The Invisible Dance or, the last one, Trudge in collaboration with Quim Bigas. She received recently the danceWEB sholarship 2012, part of the international festival Impulstanz as well as The fond podiumkunsten Ontwikkelingsbeurs from Netherlands and la bourse Jeune Talent from Noisiel, her hometown in France as a support and recognition of her work. She performed and presented her work in Mexico, Brasil, Netherlands, France, Austria, Germany. She is very active in the Netherlands where she took part in different festivals like Springdance, with the work of Deborah Hay or Something Raw with Ann Liv Young and Benoit Lachambre. In July 2012 she graduated from SNDO.

Jean-Lorin Sterian is a writer and performer. He published four fiction books, one of essays and one of anthropology. In 2008 he created lorgean theatre – “a theatre of intimate spaces” in his own apartment, an open place for actors and dancers, which became a trademark for alternative culture in Bucharest. He performed in the play Inertia for everybody (2010), along with Eduard Gabia, Alexandra Pirici, Maria Baroncea and Vlad Basalici. He performed several times at Casual Wednesday at the Romanian National Dance Centre. He participated in workshops lead by Bojana Cvejic, Ivo Dimchev, Brynjar Bandlien, Florin Fieroiu, Eduard Gabia, Manuel Pelmus, Anne Juren, Janez Jansa, Ivo Dimchev, Alva Noe, Igor Dobricic. In 2012 he received the danceWEB scholarship for ImpulsTanz Vienna and the residency at the Marguerite Yourcenar Villa. He made his solo debut in performance (Zugzwang, 2012) at the Romanian Contemporary Dance and Performance Festival – 1st edition, during eXplore dance festival 2012. In 2013 he performed in the Romanian Pavilion at the Venice Biennale, in the project An Immaterial retrospective of the Venice Biennale, by Alexandra Pirici and Manuel Pelmus.

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kktar & Léonore Boulanger

DoppelFeature

Léonore Boulanger

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Léonore Boulanger grows up in the suburbs of the “Oulipo’s poets” around Paris. She sings in French, German, improvises some unknown languages.
The voice searches the lines and colors in an extra-European vegetation. Synesthesia. Impediment. Anomaly. Restart. Primitivism.
She constantly travels to sing at street festivals, from Avignon to Ferrera to Friedrichshafen, until she eventually came to Hamburg in 2011 and started recording her album “Square Ouh La La”, which was released on Clouds Hill in February 2013.

http://vimeo.com/54150747
http://www.clouds-hill.com/releases/Leonore_Boulanger-Square_Ouh_la_la
http://www.leonoreboulanger.com/

 

 

kktar – das chamäleon

kktar_web

Abasse Ndiaye ist 1986 in Ziguinchor, Senegal geboren und singt seit seiner Kindheit. In seiner Jugend begann er autodidaktisch mit dem Gitarrenspiel. Bekannt wurde er durch sein erstes Solo-Album “Toumouranke”, dass 2006 von der Alliance franco-senegalese produziert wurde. Danach folgten Aufnahmen und Auftritte in Schweden, Marokko und Paris. Stilistisch lässt er sich von Hip-Hop, Reggae und afrikanischer Folklore inspirieren.

Stefan Hackl ist 1980 in Tegernsee geboren und begann das Gitarrenspiel im Alter von 17 Jahren. Er studierte in Würzburg Musikpädagogik mit Gitarre als Hauptinstrument und Gesang als Nebenfach. Er ist mit den Stilrichtungen Klassik, Jazz und Latin vertraut. Seit 2007 beschäftigt er sich auch mit Percussion und der schweizer Klangskulptur “Hang”. Seine Reisen nach Westafrika weckten nicht nur sein Interesse für afrikanische Folklore, sondern auch die Lust, mit afrikanischen Musikern zusammenzuspielen und eine Verschmelzung der Genres zu suchen.

Aus den beiden Musikern entstand im Herbst 2009 in Dakar das Duo kktar. kktar ist Wolof, die Muttersprache von Abasse und bedeutet zu deutsch Chamäleon. Es folgten Konzerte und Auftritte auf Festivals sowohl in Senegal als auch in Deutschland. kktar spielt eigene Lieder mit den poetischen Texten von Abasse, gesungen von dessen berauschender Stimme, begleitet durch das filigran-perkussive Gitarren- und Hangspiel Stefans. Seit seiner Geburt 2009 ist das Chamäleon unterwegs, mischt sich unter die Menschen, singt und spielt und wechselt ständig seine Farbe.

www.kktar.com

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“Igor, Tremor und die Kraniche” (Hörprobe)

“Igor, Tremor und die Kraniche ”
Eine Hörprobe von Christian Fladung

Ein kurz sichtbares Bild kann analysiert werden, obwohl es nicht mehr sichtbar ist.
Eine Melodie besteht nicht aus einzelnen Tönen, sondern erscheint als ein Ganzes.
Ich schlage eine Telefonnummer nach und habe sie schon wieder vergessen, bevor ich das Telefon erreicht habe.
Unwillkürliche, Rhythmische, Steifheit – Verlangsamung und Störung.

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Tauschrausch // Soli Veranstaltung

ab 16uhr laden wir zum Soli-TauschRausch

Tausche was Du hast mit wem Du willst – oder verschenke schöne Sachen, die anderen Freude machen.

tausch rausch

Mitbringen: Kleidung (gut-erhalten und aussortiert), Dinge (schön, liebgewonnen, aussortiert) für den TauschRausch //
Küchenzubehör/ Decken, Winterkliedung und Nützliches für die Soli-Kiste –> die geht an das neue Flüchtingsheim in Pankow und die non-citizens vom Brandenburger Tor

Was niemand will, muss (falls es sich nicht für die Soli-Kiste eignet) am Ende wieder mitgenommen werden.

Für Kaffee und Kekse auf Spendenbasis ist gesorgt und am Abend gibt es Vokü.

Später gibt´s dann noch eine

Solilesung von ari

ari 04
Texte zum Zu­hö­ren, Rum­sit­zen, Rau­chen und Biertrin­ken…
Zum Auf­ste­hen, Raus­ge­hen und Re­vol­ten An­zet­teln….
Hier und da, leise und laut, schief und schön…
In Knei­pen, Wohn­zim­mern und be­setz­ten Häu­sern…
über Uto­pie, All­tags­wahn­sinn und Herz­klum­pen­schei­ße…

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E-Book-Release-Lesung: “Alles Kaputtschlagen”

Georg Kammerer (Filmemacher, Komiker, Politiker und Privatgelehrter) liest aus seiner Novelle “Alles Kaputtschlagen – Eine Schöpfungsgeschichte” und anderen Blödsinn.

Der Text erscheint im eBook-Verlag “Das Beben” – www.verlagdasbeben.de

“Georg Friedrich Kammerer ist ein sexistisches Arschloch.” (Peter Sloterdijk)
“Endlich jemand, der sich traut, auch mal bei mir abzuschreiben.” (Helene Hegemann)
“Kammerer Lesen ist aktive Sterbehilfe fürs Stammhirn!” (anonym)
“Jetzt schon ein Klassiker!” (Elke Heidenreich)
“Ich kann dazu nichts sagen, bin leider schon tot. Buddeln Sie mich jetzt eigentlich auch wieder ein?” (Friedrich Nietzsche)

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Dia de los muertos

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Am 2. November feiert die Ida mit Euch den Dia de los muertos.
Es gibt Speis und Trank, Musik und eine fröhlich-schaurige Deko-Installation.
Wer will wird selbst zur Calavera, Catrina oder einem tanzenden Toten.
Und im Keller lichtet Euch auf Wunsch die Ida Duka-Crew auf echten Farbfotos ab.

Also bringt was mit für den Altar, die Verkleidung, die Musik oder was zu Essen und Trinken für Eure Geister.

 

CatrinasDas mexikanische Totenfest Día de los muertos ging aus einer Vermischung indigener Traditionen mit dem christlichen Allerseelentag hervor.
Nach altmexikanischem Glauben kommen die Toten einmal im Jahr zum Ende der Erntezeit zu Besuch aus dem Jenseits und feiern gemeinsam mit den Lebenden ein fröhliches Wiedersehen mit Musik, Tanz und gutem Essen. In vorspanischer Zeit gewährten die Azteken sogar ihren Feinden einen Ort, an den die Geister zurückkehren konnten. Auf einem Tzompantli wurden die Schädel als Gefäß für die Geister ordentlich aufgereiht. Durch spanische Missionare, die vergeblich versuchten, das Fest abzuschaffen, wurden die Feiern mit den christlichen Feiertagen Allerseelen und Allerheiligen zusammengelegt. Parallelen zwischen der christlichen Vorstellung vom Tod und dem indigenen Glauben ermöglichten diese Verschmelzung. Schon die Azteken sahen den Tod nicht als Ende, sondern als Anfang neuen Lebens; eine Übergangsphase zu einer anderen Daseinsform. In Vermischung mit dem christlichen Glauben entstand ein einzigartiges kulturelles Fest, das die Bräuche des vorspanischen Mexiko teilweise weiterleben lässt. Heute ist der Día de los Muertos keine Trauerveranstaltung, sondern ein farbenprächtiges Volksfest zu Ehren der Toten. Die Straßen werden mit Blumen geschmückt, skurrile Todessymbole, Skelette und Schädel in den unterschiedlichsten Ausführungen.
Der Tag der Toten wurde 2003 von der UNESCO in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen. Die Feierlichkeiten in ihrer traditionellen Form gelten als bedroht, da sie nach und nach von dem eher kommerziell ausgerichteten Halloween-Brauch aus Nordamerika überformt werden.
(aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Toten)

Und so schön war´s:

 

Vielen Dank an Tilman Kalkhoff für die Fotos und Lisa für´s kunstvolle Schminken!

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Eva Wunderbar

Eva-Wunderbar_webNach einem Sommer voller Festivals und Konzerten an verschiedensten Orten ist Frau Wunderbar wieder in ihrer Heimat Berlin angekommen.
Zusammen mit ihrer Gitarre Extase spielt sie nun einen ganzen Abend lang am 26ten Oktober 2013 bei Ida Nowhere in Neukölln.
Sie macht Musik, die Herzen öffnet und träumen lässt. Und uns daran erinnert, was wirklich zählt.

www.facebook.com/evawunderbarband

Geöffnet, ab 18 Uhr.
Programm ab 20 Uhr